"Stille Stücke"
Installation, 2008

Ulrich Eller

Impressionen

STILLE STÜCKE
13. Februar bis 13. April 2008

Hören und Sehen Ulrich Eller thematisiert den Zwischenbereich. In der Balance von exakter Kalkulation und Zufallsaspekten verschränkt er auditive und visuelle Zeichenschöpfung zu Augenmusik. So geht es in der Arbeit Stille Stücke Eller bei der Nutzung von Lautsprechern nicht um die Hörbarmachung von Etwas, sondern um eine Vorstellung von sichtbarer Stille.
In den Zeichnungen findet sich diese Interpretation wieder. Als autonome Kunstwerke und doch parallel zu Kompositionen für konkrete Räume oder akustischen Skulpturen entstehen sie wie diese aus intensiver Materialuntersuchung. Die graphischen Arbeiten lassen das Auge den Rhythmus und die Klänge hören - stille, sichtbare Töne.

Zur Ausstellung arbeitete Ulrich Eller die Edition "Quadratische Silbengedichte I bis X".

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