Am 21. Januar 2008

fand um 21.00 Uhr in der Ausstellung ANADOMA eine Performance statt.
Die Peruanerin Elizabeth Wurst zeigte die Wechselwirkung von Betrachten und Betrachtet-Werden. Sie fixierte 21 BesucherInnen, reduzierte deren Portrait auf das für sie Wesentliche, schnell Erfahrbare und rieb sich die so er- bzw. empfundene Wirklichkeit als temporäres Tattoo unter die Haut.

(Fotos: Matthias Lück)

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